Telekom-Service für Umziehende

Zu den Klassikern bei den Umzugsservices gehören die Hilfen, die von der Post und der Telekom online angeboten werden. Die ersten Ummeldemöglichkeiten wurden bereits Ende der 1990er Jahre ins Leben gerufen. Inzwischen gibt es kaum eine Eventualität, die sich nicht auch online erledigen ließe.

Zu den populärsten Diensten gehört die einfache und bequeme Ummeldung des bestehenden Festnetzanschlusses. Hierzu zählen vor allem Telefon-, DSL- und TV-Verbindungen. Der Umziehende braucht eigentlich nur seine letzte Telekom-Abrechnung. Alle notwendigen Daten lassen sich der Rechnung entnehmen.

Vorteile spielt die Online-Ummeldung in zweifacher Hinsicht aus: Zum einen werden im WWW häufig Bonus-Leistungen angeboten, die nicht selten bis zu 10 Prozent betragen. Zum anderen kann sich der Interessent im Web wesentlich umfassender informieren, als dies bei Hotline-Ummeldungen der Fall ist. Schließlich sind mit Umzügen häufig Vertragsaktualisierungen verbunden, die auch den Tarif einschließen. Wer sich im Internet umfassend und gründlich informiert, geht spontanen Entscheidungen und Übertragungsfehlern aus dem Weg.

Zu den beliebten Funktionen des Telekom Umzugsservices gehören die Abfragen zur Rufnummernmitnahme und zum Auftragsstatus. Des weiteren werden Hilfen zur Installation geschätzt und Angebote, die die Installation durch Telekom-Techniker vor Ort betreffen.

Mit großem Abstand ist jedoch ein Dienst der am häufigsten in Anspruch genommene: In Zeiten, in denen die Internet-Geschwindigkeit durchaus eine ausschlaggebende Rolle bei der Anbieterauswahl spielen kann, ist die „Verfügbarkeitsprüfung“ ganz oben auf der Klickliste anzutreffen.

Verfügbarkeit bei der Telekom prüfen

 

Ergänzt wird der Telekom Umzugsservice durch eine Reihe von Ratgeberinhalten, die das Leben in der heißen Umzugsphase erleichtern.

 Direkt zum Umzugsservice der Deutschen Telekom

 

 

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Welche Kriterien erfüllt sein müssen, um Wohngeld zu beziehen

Viele Mieter hätten Anspruch auf Wohngeld, wissen das jedoch nicht. Besonders Familien mit geringen Einkommen sollten daher prüfen lassen, ob eventuell mit Mietzuschüssen gerechnet werden kann. In der Regel sind die lokalen Kommunen anzusprechen, beispielsweise das Wohnungsamt.   

Behörden verlangen umfassende Auskünfte zu Lebensumständen 

Nur wenn diese Angaben von der prüfenden Stelle als glaubhaft beurteilt werden, folgt die Wohngeld-Bewilligung. In diesem Kontext muss neben dem Mietzuschuss-Antrag auch eine Vermieterbescheinigung mit Angaben zur Miet-Zusammensetzung und der Wohnungsgröße eingereicht werden. Im Falle des Lastenzuschusses sind Finanzierungs-Unterlagen vorzulegen. Weiterhin sind Gehaltsabrechnungen des Arbeitgebers einzureichen oder Einkommensnachweise bei selbständiger Tätigkeit.

Bei Empfängern von Sozialleistungen verlangt die Wohngeldbehörde die Vorlage von Bescheiden der Bundesagentur für Arbeit oder anderer staatlicher Stellen. Einzelfall-abhängig sind Rentenbescheide, Schüler- und Studierenden-Nachweise, BAföG-Bescheide, Schwerbehindertenausweise und Unterhalts-Dokumente vorzulegen.

Ist Vermögen vorhanden oder erwirtschaften Antragsteller Kapitalerträge, müssen auch hierzu Angaben gemacht werden. Ein zu hohes Eltern-Einkommen kann bei Schülern und Studierenden zum Wegfall des Anspruchs führen.

Mehr Informationen zum Leistungsanspruch auf Wohngeld

Detailinformationen zur Definition von Mietzuschüssen

 

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Gewinnspiel, bereitgestellt von der Telekom

Gewinnspiel Facebook und Telekom

Zu gewinnen gibt es fünf Einkaufsgutscheine, die von der Deutschen Telekom bereitgestellt werden.

Einzulösen sind die 50-Euro-Gutscheine beim Online-Händler amazon.de.

Das Gewinnspiel endet am 31. Mai 2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Direkt zum Gewinnspiel auf umzug.info

 

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