12 praktische Tipps für den Privatumzug

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1) Sobald der Umzugstermin feststeht, sollte man eine ausreichende Anzahl Umzugskartons kaufen, die man übrigens praktischerweise online bestellen und frei Haus anliefern lassen kann.

2) Überall in der Wohnung gilt es Umzugskisten aufzustellen, so dass man quasi im Vorbeigehen und je nach Lust und Laune Gegenstände einpacken kann. Das ist viel praktischer als typische Hau-Ruck-Aktionen, bei denen alle persönlichen Dinge innerhalb von zwei Tagen verstaut werden müssen.

3) Konsequent ausmisten – sich von Verstaubtem und Unnötigem zu trennen ist nicht nur gut für den Kopf, sondern reduziert ganz nebenbei wirkungsvoll das Umzugsvolumen.

4) Die Umzugskisten sind eindeutig und von allen Seiten zu beschriften, da diese meistens gestapelt werden. Schwere Gegenstände gehören beim Bepacken auf den Kartonboden und es ist generell darauf zu achten, die Kisten nicht zu überladen, z. B. mit Büchern. Das erhält die gute Laune bei Umzugshelfern.

5) Apropos: Man sollte stets für eine ausreichende Anzahl von Umzugshelfern sorgen. Privat organisierte Kistenschlepper springen am Umzugstag gerne kurzfristig ab. Deshalb gilt: Lieber ein paar helfende Hände mehr organisieren, als am Auszugstag im Chaos zu versinken.

6) Temporäre Halteverbotszonen zahlen sich vor allem in Großstädten aus. Auf diese Weise parkt der Umzugswagen direkt vor dem Haus und nicht in der nächsten Seitenstraße. Das Parkverbot lässt sich online bestellen.

7) Wer den Umzugstag nicht auf Wochenendtage verlegt, hat beste Aussichten einen günstigeren Miettransporter und das Wunschmodell reservieren zu können.

8) Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – das gilt auch für den Zustand, in dem die angemietete Wohnung verlassen wird. Im Rahmen des Wohnungsübergabeprotokolls kann man alle Räume und auch die Zählerstände fotografieren.

9) Wichtige Dinge gehören in eine separate Tasche, damit sie in der neuen Wohnung ohne danach suchen zu müssen zur Verfügung stehen. Das gilt zum Beispiel für Medikamente, Brillen, Dokumente, Schlüssel oder Kosmetika.

10) Einen Teil der Ummeldungen kann man online erledigen. Der vorhandene Telefon-Festnetzanschluss lässt sich beispielsweise per Internet aktualisieren. Bleibt man im gleichen Vorwahlbereich wohnen, kann man meistens sogar die bisherige Telefonnummer weiter nutzen.

11) Heute telefonieren viele bereits über das TV-Kabel und ebenso viele schauen Fernsehen über das Telefonnetz. Was vor einigen Jahren noch utopisch anmutete, ist heute längst Realität und aus Verbrauchersicht im Rahmen eines Umzugs eine prima Gelegenheit, Leistungen und Preise zu vergleichen.

12) Do-it-yourself-Umzüge werden seltener – die Angebotseinholung bei Speditionen hat sich durch das WWW erheblich vereinfacht. Wer sein Umzugsvorhaben ausschreibt und die Angebote von Unternehmen vergleicht könnte angenehm überrascht sein, wie günstig professionelle Hilfe ist.

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