Mit diesen Argumenten bekommen Sie Sonderurlaub beim Umzug

Ein Urlaubsanspruch besteht generell nicht, soweit die schlechte Nachricht, die zumindest für Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft gilt. Die Praxis zeigt allerdings: mit pfiffigen Argumenten lässt sich der nicht vorhandene Anspruch auf Sonderurlaub aufweichen.

Ist der Umzug berufsbedingt?

Falls ja, stehen die Chance nicht schlecht individuelle Regelungen mit der Chefetage auszuhandeln. In beruflich motivierten Fällen liegt es auf der Hand das auch der Arbeitgeber daran interessiert ist den Wohnungswechsel möglichst zügig und reibungslos abzuwickeln. In diesen Fällen ist die Hoffnung auf kulante Arbeitszeit-Regelungen berechtigt.

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Wie bei allen anderen Urlaubsanmeldungen gilt auch hier – je frühzeitiger arbeitsfreie Zeiten angemeldet werden, desto aussichtsreicher sind die Möglichkeiten, dass dem außerplanmäßigem Urlaubswunsch entsprochen wird. Idealerweise werden die Pläne für einen umzugsbedingten Sonderurlaub deshalb bereits vor dem Arbeitsantritt ausgehandelt.

Handelt es sich  um einen Privatumzug, der nicht durch einen Jobwechsel veranlasst wurde, ist es trotzdem ratsam, die Bitte ggf. bereits Wochen vor dem Einzugstag vorzutragen.

Argumente für einen außerplanmäßigen Sonderurlaub

Privat umzuziehen ist eine außergewöhnliche Belastung, dass weiß auch jeder Chef. In den Urlaubsverhandlungen lohnt es sich auf die außergewöhnlichen Belastungen und auf die eigenen Erfahrungen hinzuweisen, denen auch der Vorgesetzte bei seinem letzten Ortswechsel ausgesetzt war.

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Wer in der jüngeren Vergangenheit überdurchschnittlich gute Arbeitsergebnisse erzielte, sollte nicht zögern, diese hervorzuheben.

Familiäre Ausnahmesituationen (Trennung vom Partner, Kinderbetreuung und allgemeine Notlagen) sollten nicht verschwiegen werden, sofern die Angaben nicht zu persönlich sind. Versprechen, die ausgefallene Arbeitszeit anderesweitig ausgleichen zu wollen sind ebenfalls ein starkes Argument. Wer Verständnis für den Ausfall der eigenen Arbeitsleistung zeigt und bereit ist Fehlzeiten in anderer Form aufzuarbeiten, hat bessere Aussichten als jene, nur darauf hoffen eine Sonderregelung ohne jede Gegenleistung zu erwirken.

Viele weitere nützliche Informationen zum Thema „Urlaubsanspruch bei Umzug“ finden sich auf den folgenden Webseiten

Besteht ein Anspruch auf Urlaub?

http://www.umzug.info/sonderurlaub-umzug.html

Argumente, die die Kulanz des Arbeitsgebers günstig beeinflussen

http://www.umzugsratgeber.net/sonderurlaub.html

Tipps für das Gespräch mit dem Chef

http://www.ummelden.de/sonderurlaub-umzug.html

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Die 10 größten Image-Probleme des Beitragsservices

Schon die GEZ (Gebühreneinzugszentrale) hatte in der Zeit ihres Bestehens zwischen 1976-2012 nicht den besten Ruf: Teils standen derbe Kontrollen an der Wohnungstür in der Kritik und immer wieder wurde der Vorwurf eines übertriebenen Verwaltungsaufwands laut.

Die Haustürkontrollen der GEZ wurden 2013 vom Beitragsservice abgeschafft. Das missliebige Image und das Verwaltungschaos der alten Prägung bleiben leider erhalten, so scheint es jedenfalls.

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Prinzipiell fällt es leicht, auf die unbeliebte Rundfunkgebühr einzudreschen, doch der Beitragsservice macht es einem auch gelegentlich leicht negative Positionen zu beziehen. Zu undurchsichtig ist das Dickicht des Verwaltungsapparates, zu diffus sind die Zuständigkeiten; obendrein intransparent und teils unprofessionell wirken die Schritte der Verwaltungsgemeinschaft (so der offizielle Begriff) in der Öffentlichkeitsarbeit.

Lasche Informationspolitik begünstigt Negativ-Image

Man kann sich leicht vorstellen, dass große Teile der rund 1.200 Bediensteten (Stand 2012) nach wie vor mit der Herkulesaufgabe ausgelastet sind den Gebühren- und Imagewandel seit dem 1. Januar 2013 bundesweit zu vollziehen und vor allem zu kommunizieren. Andererseits hat man den Eindruck, dass zu GEZ-Zeiten manche Gebühr fairer veranschlagt wurde. Man denke nur an die Beitragsberechnung von Unternehmen mit diversen Standorten oder an den Mietwagen-Bereich.

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Bisher ist es jedenfalls flächendeckend nicht gelungen den GEZ-Begriff gegen „Beitragsservice“ auszuwechseln, wie ein Blick auf unzählige kommunale Städte- und Gemeindewebseiten zeigt. Überhaupt scheinen Informationen beim Beitragsservice nicht sonderlich hoch im Kurs zu stehen. Auf der offiziellen Webseite zum Rundfunkbeitrag datiert die aktuellste Presseinformation vom 28. März des Jahres 2013 (!).

Wer? Wo? Wohin mit Anfragen, Vorschlägen und Beschwerden?

Besonders in punkto Zuständigkeiten herrscht ein Wirrwarr. Der Beitragsservice verzichtet vollkommen auf personelle Transparenz. Öffentlich wird kein einziger Ansprechpartner mit seinen Aufgabengebieten benannt, abgesehen vom Geschäftsführer Dr. Stefan Wolf. Viele der langjährigen Kontaktpersonen der GEZ wechselten in beitragsservicefremde Positionen und sind heute nicht mehr zuständig.

Personen, die Verantwortung tragen und sich in Führungspositionen befinden, sind per E-Mail-Adresse nicht anzuschreiben, da sie zwar dem Beitragsservice als Verwaltungsgemeinschaft eindeutig zugehörig sind, doch in der Praxis mit Mailadressen wie zum Beispiel @swr.de oder @wdr.de zu adressieren wären.

Rundfunkgebühren zahlen wir bereitwillig

Hand aufs Herz: Wer will auf die Angebote von ARD und ZDF ernsthaft dauerhaft verzichten? Vermutlich nur wenige von uns. Der öffentliche Auftrag hat hierzulande nicht nur eine historische Bedeutung, er hat eine Existenzberechtigung und wir können es in Deutschland schätzen, nicht von rein privatwirtschaftlicher Berichterstattung und Unterhaltung abhängig zu sein, wie es mancherorts in Europa der Fall ist. Diskutabel ist der Beitragsservice trotzdem. Neben teils praxisferner Berechnungsmethoden der Rundfunkbeiträge sind die mangelhafte Außendarstellung und Kommunikationspolitik des Beitragsservice hierfür hauptausschlaggebend.

Rundfunkgebuehr-ummelden-GEZ-Beiitragsservice

Lohnt es sich, die Rundfunkgebühren des Beitragsservices nach dem Umzug zu ignorieren?

Nein, wer die Adressänderung nicht selbständig nach dem Wohnungswechsel mitteilt, wird auf anderen Wegen ausfindig gemacht (z. B. über das zuständige Einwohnermeldeamt). Und die ARD-/ZDF-Gebühren werden garantiert eingetrieben, notfalls mit der Unterstützung des örtlichen Gerichtsvollziehers. Wer einer überhöhten Veranschlagung von vorne herein aus dem Weg gehen möchte, sollte in Erwägung ziehen den Beitragsservice eigenständig über die neue Anschrift zu informieren. Das gilt insbesondere für Firmen und Selbständige. Bisweilen werden seitens des Beitragsservices nämlich gerne Pauschalen bezüglich der Mitarbeiterzahl veranschlagt, die den tatsächlichen Gegebenheiten nicht entsprechen.

Mehr Informationen über die Themen „GEZ, Umzug und Beitragsservice“

Rundfunkbeitrag anmelden

http://www.ummelden.de/Index/index_GEZ.html

Umzug nach Deutschland – woran man denken sollte

http://www.umzug.info/telefonanschluss-kabelanschluss-deutschland.html

 

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Umzugsplanung: Tipps für die reibungslose Vorbereitung

Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen“, sagt der Volksmund. Nun ja, in punkto Umzugsplanung irrt man jedenfalls wenig, wenn man behauptet, dass kaum Planung zu erheblichem Stress führt.

Die Vorbereitung bezieht sich auf zwei Kernbereiche: 1.tens auf die logistischen Herausforderungen und 2.tens auf die Finanzierung des Umzugsvorhabens. Die nachfolgenden Tipps sollen helfen, die gröbsten Fehler transportseitig zu vermeiden.  

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Generell gilt: Je umfangreicher das Umzugsvorhaben ist, umso wichtiger ist die rechtzeitige zeitliche Vorbereitung des Auszugs. Während sich Studentenbuden noch vergleichsweise „aus der Hüfte“ und mit der spontanen Hilfe von Freunden umziehen lassen, ist das spätestens bei einem mittelgroßen Umzug ab 70 Quadratmetern kaum noch möglich.

Die Umzugstatistik belegt, dass die Mehrheit der Privatleute hierzulande den Wohnungswechsel 1 bis 3 Monate vor dem Auszugsdatum vorbereitet. 20 Prozent geben an mit den Vorbereitungen zu spät begonnen zu haben und wollen das beim nächsten Mal verbessern. 39 Prozent haben die Herausforderungen der Renovierung unterschätzt.

Die häufigsten Planungsfehler

Entweder es mangelt an der verbleibenden Zeit bis zum Auszugstag, um alle erforderlichen Arbeiten zu erledigen, an Hilfskräften beim Möbel- und Kistenschleppen oder die Reserven auf dem Girokonto werden von den Umzugsausgaben überrascht.

Weitere Klassiker in der mangelhaften Vorbereitung sind: nicht ausreichend genug Umzugskisten zur Verfügung zu haben, eine hohe Ausfallquote privater Möbelträger am Auszugstag sowie Schwierigkeiten einen geeigneten Transporter aufzutreiben oder diesen dann nicht vor dem Haus parken zu können. Wer im Vorfeld nicht gewissenhaft ausmistet, ist zudem gezwungen überflüssiges in den neuen vier Wänden einzulagern.

Den „roten Bereich“ am Auszugstag vermeiden

Das viele von uns den Umzug als „sehr anstrengend“ bezeichnen hat auch damit zu tun, dass häufig Versäumnisse am Tag des Auszugs selbst noch „ausgebügelt“ werden müssen. Z. B. Fahrten in einen nahegelegenen Baumarkt zählen hierzu, Telefonate (um doch noch schnell Hilfskräfte zu mobilisieren) und ein allgemeines Chaos beim Beladen durch unzureichende Aufgabenverteilungen. Während Umzugsprofis geübten Arbeitsabläufe folgen, verschleißen die Tragekräfte bei Laien oftmals schneller als gedacht. Das gilt insbesondere dann, wenn alle Arbeiten an einem einzigen Tag vorgenommen werden, etwa um die Kosten der Autovermietung niedrig zu halten.

In diesem Fall können selbst innerörtliche Umzüge schnell in Stress ausarten, z. B. wenn Reste des Hausstands noch eingepackt, Möbel demontiert, und Kisten beschriftet werden müssen. Nicht selten wird auch die Zeit unterschätzt, die notwendig ist, um den Umzugswagen zu beladen und die Fracht zu sichern.

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Aus- und Einzug am gleichen Tag vermeiden

3 von 4 Privatleute, die in Deutschland umziehen, stemmen die Herausforderungen selbst und mit unentgeltlicher Unterstützung von Freunden und der Familie. Bei allem Ehrgeiz kann sich der Wohnungswechsel schnell zur „Herkulesaufgabe“ entwickeln. Vor allem, wenn sich unvorhergesehene Zeitverzögerungen (Witterung, Zusatzaufgaben, Stau, weniger Helfer als erwartet, etc.) ergeben. Eintagesumzüge sind hier besonders anfällig und nicht selten müssen Umzugshelfer das private Hab und Gut in nahezu unbelichtete Räume abladen. Besonders in den Monaten mit kürzeren Tageslichtzeiten ist das unbedingt bei der Planung zu berücksichtigen. Denn in diesen Fällen steigt nicht nur die Bruch- und Unfallgefahr beim Transport sondern es ergibt sich auch zwangsläufig ein Chaos bei der Verteilung in der neuen Wohnung.

Wenn sich der Auszug und der Einzug an einem einzigen Tag nicht vermeiden lässt, so sollte man mit den Aktivitäten unbedingt in den frühen Morgenstunden beginnen, selbst wenn man zu den Langschläfern gehört.

Mehr Infos zum Thema „Umzug vorbereiten“

Umziehen mit Plan

http://www.umzug-planung.de/

Planung – so lassen sich typische Fehler vermeiden

http://www.umzug.info/umzugsplanung.html

 

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Umzug-Studie: Deutsche ziehen oft um, scheuen die Kosten allerdings

Die umfassendste Umzug-Studie des Jahres 2014 belegt: Deutschland ist ein Land mit enorm hoher Mobilität. 14 % der Bevölkerung zieht jährlich in eine andere Wohnung. Die Mobilitätsstudie weist mehr als 9 Millionen Personen aus, die pro Jahr ihren Lebensmittelpunkt verlegen.

Die Motivationen für Privatumzüge sind vielschichtig, doch sind familiäre und berufliche Gründe mit jeweils rund 15 % hauptausschlaggebend für die Wohnungswechsel.

Umzug-Studie-Marktforschung

Wie die  Umzugsstatistik aufzeigt, stellen mit 62 % Ein-Personen-Haushalte das Gros der Umziehenden dar.

Untersucht man das Umzugsverhalten näher, so ist schnell festzustellen, dass Privatleute äußerst bestrebt sind Kosten einzusparen. Die Studienergebnisse belegen das: 3 von 4 Personen nehmen ihre Umzugsdurchführung und auch die Renovierungsarbeiten selbst in die Hand.

Umzug-Studie-Altersverteilung

An der Umfrage nahmen mehr als 3.000 Privatpersonen ab 18 Jahren teil, die entweder telefonisch oder mit Hilfe von Online-Fragebögen interviewt wurden, kürzlich umgezogen sind oder dies in Kürze fest einplanen.

Im Herbst 2014 schließt sich eine ergänzende Marktforschung an, die u. a. das Umzugsverhalten in finanzieller Hinsicht genauer untersuchen wird. Studienpartner wird u. a. eine Möbelspeditionsgruppe sein, die jährlich das Hausratvolumen einer deutschen Großstadt (d. h. von mehr als 100.000 Einwohnern) umzieht.

Umzug-Studie-Umzugsverhalten

Volkswirtschaftliche Kerngrößen der Frühjahrsstudie „Umzug Deutschland 2014“

9,39 Millionen Personen ziehen jährlich in Deutschland um

– die Umzugsquote beträgt hierzulande 14 %

5,93 Millionen Haushalte wechseln jährlich ihre Wohnstätte

1,33 Millionen Personen sind mehr als einmal umgezogen

735 Euro geben Umziehende durchschnittlich für die logistische Bewältigung aus

– das entspricht dem Volumen von 6,9 Milliarden Euro p. a. reiner Umzugskosten

– 62 % der umziehenden Privathaushalte sind Ein-Personen-Haushalte

– die Kaufkraft aller umziehenden Haushalte beträgt 217 Milliarden Euro p. a.

Mehr Informationen zur Umzugsstudie 2014 auf „Focus Online“:

http://www.focus.de/immobilien/mieten/studium-beruf-kind-umzugsstudie-2014-darum-ziehen-die-deutschen-alle-sieben-jahre-um_id_4009113.html

http://www.focus.de/immobilien/wohnen/umzug/deutschland-zieht-um-neue-umzugs-studie-jeder-dritte-zieht-in-eigenregie-um_id_4119332.html

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Weitere Informationen zur Marktforschung im Herbst 2014

http://aktuell.umzug.info/umzugsmarktforschung-im-herbst-2014/

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Anmeldung bei der Meldebehörde – Hilfen zum Meldeschein und Angaben zu Fristen

Das Meldegesetz schreibt vor, dass sich alle Einwohner mit ihren Wohnungsdaten zu registrieren haben. Veraltet spricht man auch von einer „polizeilichen Registrierung“. Wer umzieht, sollte darauf achten die Ummeldung beim Bürgeramt oder Einwohnermeldeamt nicht allzu lange aufzuschieben.

Gesetzlich ist man verpflichtet sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug in die neue Wohnung anzumelden (§ 11 MeldeG). Nimmt man es nicht so genau mit der Ummeldung ist das eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann. Die Abmeldung bei der Meldebehörde am bisherigen Wohnort ist vor vielen Jahren entfallen. Diese Information tauschen die Gemeindeverwaltungen unter sich aus, ohne dass der Bürger hier tätig werden muss.

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Wer sich ummelden muss

Jede Person, die in der neuen Wohnung lebt, muss nach dem Meldegesetz registriert werden. Prinzipiell muss jede anzumeldende Person einen eigenen Meldeschein verwenden. Ausnahme: Personen, die bisher zusammen lebten und auch künftig eine Wohngemeinschaft bilden, können einen gemeinsamen Meldeschein verwenden. In diesem Fall muss auch nur einer der Meldepflichtigen die Anmeldung unterschreiben.

Auskünften kann man widersprechen

Interessant ist, welchen Auskünften man ausdrücklich zustimmen muss und welche Möglichkeiten bestehen, um bestimmte Auskünfte zu unterbinden. Altersauskünften muss man beispielsweise zustimmen und auch der Datenübermittlung zu anderen Behörden (Meldedaten-Übermittlungsverordnung) Hingegen kann widersprochen werden, wenn Parteien oder Privatleute via Internet-Auskunftsdiensten Daten aus dem Melderegister anfordern. Auch eine umfassende Auskunftssperre ist möglich. Hierzu muss eine persönliche Gefährdung vorliegen. Wenn die Auskunftssperre beantragt wird, muss der Antragsteller die Hintergründe des Antrags ausführlich begründen.

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Registrierung einer Vertrauensperson

Weitgehend unbekannt: Im Melderegister kann eine Vertrauensperson eingetragen werden, die bei bestimmten Notfällen informiert werden soll. Ob diese Eintragung für Notfälle bundesweit möglich ist, ist nicht bekannt, da die Meldegesetze in einzelnen Kommunen und Bundesländern unterschiedlich ausgelegt werden. Die Registrierung einer „Notfall-Person“ beim Meldeamt ist jedenfalls eine gute Sache und kann z. B. in Berlin vorgenommen werden.

Weitere Informationen zum Thema „Wohnsitz ummelden“:

Welche Unterlagen werden zur Ummeldung des Wohnsitzes benötigt?

http://www.ummelden.de/wohnsitz-ummeldung.html

Meldepflicht, Bürgeramt, Arbeitsagentur, Online-Möglichkeiten

http://www.umzug.info/ummelden/

Kfz-Zulassung, Checkliste und bundesweiter Zulassungsservice

http://www.umzug.info/autozulassung.html

Bundesweiter Meldeämter-Test der größten Stadtverwaltungen

http://www.meldeaemter.de/

 

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