Telekom Umzug: Tarifwechsel

Für viele von uns ist bei einem Wohnungswechsel entscheidend, welche Internet-Bandbreite am neuen Wohnort zur Verfügung steht. Das Ergebnis der Verfügbarkeitsprüfung hat ggf. auch Auswirkungen auf die Kündigungsfrist. Der Einzug in eine neue Wohnung bzw. ein Haus ist jedenfalls eine gute Gelegenheit für einen Tarifwechsel.

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Sollte nämlich am neuen Standort die Telekom z. B. weniger Internet-Bandbreite anbieten, als im bisher genutzten Tarifangebot, erlaubt der Gesetzgeber eine außerordentliche Kündigung. Die Kündigungsfrist reduziert sich dann in der Regel auf 3 Monate. Details zur Sonderkündigung finden sich im Ratgeberteil von umzug.info.

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Im Umzugszusammenhang stellt sich für viele Privatleute die Frage wie hoch die Kosten für den Anschlussumzug sind. Grundsätzlich fallen diese so hoch aus wie bei einem Neuanschluss, das zumindest erlaubt der Gesetzgeber im Telekommunikationsgesetz. Ausnahme: Wer von einem anderen Anbieter zur Telekom wechselt, dem werden die Anschlusskosten (Bereitstellungspreis) nicht berechnet.

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Überhaupt kann es sich lohnen zur Telekom zu wechseln oder DSL-Neukunde zu werden. Seit dem 04.09.2015 subventioniert das Unternehmen die Speed-Tarife MagentaZuhause Entertain und EntertainPremium in den Varianten „M“ und „L“. Der Empfang von zusätzlichen HD-Programmen (EntertainPremium) ist für Kunden von Entertain bereits inklusive. Der reduzierte Preis gilt für 24 Monate und entspricht einer Kundenersparnis von 120 Euro.

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DSL-Neukunden zahlen bei MagentaZuhause Entertain in den ersten 12 Monaten 44,95 Euro und danach 49,95 Euro.

Zusätzlich zum bestehenden Hybrid-Portfolio wird ab 04.09.2015 ein neuer Magenta Zuhause M (2) Hybrid-Tarif gelauncht: DSL bis zu 16 MBit/s und LTE bis zu 50 MBit/s. Dieser neue Tarif ist für alle Umziehenden interessant, die in DSL-unterversorgte Gebiete umziehen, wo die verfügbare DSL-Bandbreite kleiner als 16Mbit/s ist.

Tipp: Bei Online-Buchung erhalten Kunden für die ersten 12 Monate zusätzlich 10% Online-Vorteil.

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Effektiv Kosten sparen beim Privatumzug

Marktforschungsergebnisse besagen, das bis zu 3 Monatsgehälter für die Aufwendungen des Wohnungsauszugs, bzw. für die Arbeiten des Einzugs ausgegeben werden.

Bereits vor der Wohnungsübergabe der bisherigen vier Wände lassen sich Kosten sparen. Beispielsweise durch die sorgfältige Überprüfung der Nebenkostenabrechnung. Ferner ist darauf zu achten, dass die Mietkaution inkl. Zinseszinsen zurückgezahlt wird. Im Regelfall ist der Vermieter zur Rückzahlung innerhalb von 6 Monaten nach dem Auszug verpflichtet.

Tipps für die Einsparung von Umzugskosten

Zu den größten Ausgabeposten gehört sicherlich der Transport der Möbel und des Hausstands. Per Kostenanfrage lassen sich die ungefähren Transportkosten bei Firmen ermitteln. Wem das zu kostspielig ist, der kann Umzugshelfer buchen, die auf Stundenlohnbasis das Transportvorhaben unterstützen.

Wir haben eine praktische Auflistung der Dinge vorgenommen, die sich beim Umziehen einsparen lassen. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, doch gibt sie als eine Art Checkliste Anregungen.

Eine besonders beliebte Maßnahme zur Einsparung ist der Wechsel des Stromlieferanten bei Umzug. Bereits im ersten Jahr lassen sich einige Hundert Euro einsparen, wenn man auf preisgünstigere Tarife zurückgreift, als auf jene, die der lokale Grundversorger anbietet.

Selbst die Ummeldung des Wohnsitzes birgt Einsparpotentiale. Mit Hilfe des Postdienstes „Umzugsmitteilung“ lässt sich die neue Adresse einfach und bequem ummelden – und zwar völlig kostenfrei.

 

 

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So lassen sich beim „Strom ummelden“ jährlich Hunderte Euro sparen

Die Strompreise ziehen kräftig an. Nach einem Bericht von „Focus Money“ vom 5. Oktober drohen Verbrauchern in den südlichen Bundesländern künftig, also z. B. in Bayern und in Baden-Württemberg, bis zu zehn Prozent höhere Strompreise als im Norden Deutschlands.

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Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass jemand, der seinen Umzug vor Augen hat, nach Einsparungspotentialen bei dem Fixkosten in der neuen Wohnung sucht. Strompreisgarantien können zumindest mittelfristig vor kräftigen Preiserhöhungen auf der Stromrechnung schützen.

Warum wird Strom überhaupt teurer?

Für die Erhöhung der Strompreise sind unter anderem die Abschaltungen der Atomkraftwerke in Deutschland verantwortlichen. Bis zum Jahr 2022 werden es alleine in Bayern drei Atomkraftwerke sein deren Energieerzeugung auf anderem Weg sichergestellt werden muss. Zum Hintergrund: Die Windkraftanlagen im Norden Deutschlands liefern Überkapazitäten an Strom, die die südlichen Länder gerne abnehmen würden. Allerdings ist die Führung der Stromtrassen umstritten. Horst Seehofer (CSU) stellte den Bau der Trassen kürzlich sogar grundsätzlich infrage. Das verunsichert nicht nur den Energiemarkt sondern natürlich auch die Verbraucher, die sich vor kräftigen Erhöhungen fürchten.

„Welche Farbe mein Strom hat, ist mir eigentlich egal“

Tatsächlich gibt es bei Strom keine Qualitätsunterschiede, wie dies bei anderen Infrastrukturleistungen in der neuen Wohnung der Fall ist (Telefonie, Internet-Zugang, TV-Empfang). Das sind gute Voraussetzungen dafür die Energiekosten preislich zu vergleichen, denn neben den reinen Kosten sind „nur“ noch Serviceaspekte in die Anbieterauswahl einzubeziehen. Von diesem Preisvergleichswunsch bei der Strompreisermittlung leben einschlägige Vergleichsportale nicht schlecht. In der Natur der Sache liegt, dass diese Dienste bei der Vermittlung von Stromneukunden Provisionen erhalten, auch wenn die Betreiber der Vergleichsplattformen nicht müde werden, ihre Unabhängigkeit und ihren Status als neutrale Verbraucherportale zu betonen.

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Strompreisvergleich – Wettbewerbshüter empfehlen Wechselmöglichkeiten

Bei der Ummeldung des Stroms, beziehungsweise beim „Strom anmelden“ raten Verbraucherschützer seit Jahren dazu die regionalen Preise zu vergleichen. Im Jahr 2012 machte sich beispielsweise der Chef des Bundeskartellamtes Andreas Mundt dafür stark die Preiserhöhungen nicht hinzunehmen und einen Anbieterwechsel in Erwägung zu ziehen, da dies „in vielen Fällen zu erheblichen Einsparungen führe“. Seinerzeit hatten viele der mehr als 600 Versorger hierzulande zur Jahreswende Preiserhöhungen angekündigt. Auch nach Einschätzung des Bundes der Energieverbraucher fallen die Aufschläge der Stromkonzerne jedoch häufig deutlich zu hoch aus.

Wohnungswechsel = Stromanbieterwechsel?

Das Umziehende für einen Anbieterwechsel offen sind, liegt auf der Hand. Schließlich werden bestehende Vertragsverhältnisse beim Umzug in eine andere Wohnstätte bereitwillig auf die Probe gestellt. Das unterstreichen auch die Marktforschungsergebnisse der „Umzugsstudie Deutschland 2014“ wonach 39 Prozent der kürzlich umgezogenen Studienteilnehmer angaben, bei dieser Gelegenheit den Energieversorger gewechselt zu haben. Die Vertragstreue gegenüber Stromversorgern liegt damit weit hinter der z. B. von Telekommunikations- oder Kabel-TV-Anbietern. Die Gründe hierfür sind eindeutig darin zu suchen, dass Strom vom Verbraucher (genauso wie Gas) rein preislich bewertet wird.

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Yello Strom beispielsweise schenkt Umziehenden gegenüber viel Aufmerksamkeit und hat die angebotenen Tarife deshalb auf Wohnungswechseler zugeschnitten, in dem man u. a. beim Tarif „Strom Plus.“ zwei Jahre lang eine Preisgarantie, inklusive 100-prozentigen Ökostrom, anbietet.

Mehr aktuelle Informationen zum Thema „Strom und Wohnungswechsel“

Strom und Gas an- und abmelden

http://www.ummelden.de/ratgeber/ummelden2.html

Strom anmelden, Tarife vergleichen bei bei Yello Strom

http://www.strom-anmelden.de/

Wie funktioniert der Stromanbieter-Wechsel?

http://www.umzug.info/yello-strom-umzug.html

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Umzugsratgeber: Wie nützliche Tipps von Experten jedem Privatumzug den Schrecken nehmen

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Auszüge aus dem Inhalt: Der 33seitige, kostenlose PDF-Umzugsratgeber ist seit heute online verfügbar

Umzug: Erst die Kosten, dann die Kisten im Griff

Umzugswagen mieten: So finden Sie den passenden Wagen für Ihren Umzug

Wie finde ich ein gutes Umzugsunternehmen im Internet?

Kosten und Zeit: Gute Planung schont Nerven und Geldbeutel

Sonderurlaub: Habe ich Anspruch auf freie Tage?

Halteverbotszone: Drei Fragen an platzda.de

Wohnungskündigung: Das sollten Mieter wissen

Trotz Mietvertrag? Schönheitsreparaturen sind nicht immer Pflicht

So geht die Post ab: Drei Expertentipps zum Nachsendeauftrag

Anbieterwechsel: Umziehen heißt auch „alte Zöpfe abschneiden“

Umzugskisten: Den Hausstand sicher transportieren

Bananenkisten sind nur eins: total Banane!“

Die Mietkaution – ungeliebte Geldanlage

Nichts wie raus: Was bei einer Wohnungsübergabe zu beachten ist

Schnell und lecker: Die etwas anderen Rezepte für den Umzug

Umziehen mit den Kleinen: Zeit für Kinder und Kartons

Umzug mit Tieren: Revierwechsel auf vier Rädern

Ich bin dann mal weg: Auswandern auf Zeit

(K)eine Frage des Alters – Barrierefreies Umziehen

Alles im grünen Bereich! Umzug mit Pflanzen

Umzugsgut versichert: „Dreimal umgezogen ist einmal abgebrannt.“

DVAG: „Vorsicht vor Freundschaftsdiensten!“

Küchenaufbau: So macht das der Profi

Tipps und Tricks für die stilvoll eingerichteten vier Wände

Umzugscheckliste: So läuft alles wie am Schnürchen!

 

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Der Umzugsratgeber von MyHammer – jetzt hier kostenlos downloaden.

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Mit diesen Argumenten bekommen Sie Sonderurlaub beim Umzug

Ein Urlaubsanspruch besteht generell nicht, soweit die schlechte Nachricht, die zumindest für Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft gilt. Die Praxis zeigt allerdings: mit pfiffigen Argumenten lässt sich der nicht vorhandene Anspruch auf Sonderurlaub aufweichen.

Ist der Umzug berufsbedingt?

Falls ja, stehen die Chance nicht schlecht individuelle Regelungen mit der Chefetage auszuhandeln. In beruflich motivierten Fällen liegt es auf der Hand das auch der Arbeitgeber daran interessiert ist den Wohnungswechsel möglichst zügig und reibungslos abzuwickeln. In diesen Fällen ist die Hoffnung auf kulante Arbeitszeit-Regelungen berechtigt.

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Wie bei allen anderen Urlaubsanmeldungen gilt auch hier – je frühzeitiger arbeitsfreie Zeiten angemeldet werden, desto aussichtsreicher sind die Möglichkeiten, dass dem außerplanmäßigem Urlaubswunsch entsprochen wird. Idealerweise werden die Pläne für einen umzugsbedingten Sonderurlaub deshalb bereits vor dem Arbeitsantritt ausgehandelt.

Handelt es sich  um einen Privatumzug, der nicht durch einen Jobwechsel veranlasst wurde, ist es trotzdem ratsam, die Bitte ggf. bereits Wochen vor dem Einzugstag vorzutragen.

Argumente für einen außerplanmäßigen Sonderurlaub

Privat umzuziehen ist eine außergewöhnliche Belastung, dass weiß auch jeder Chef. In den Urlaubsverhandlungen lohnt es sich auf die außergewöhnlichen Belastungen und auf die eigenen Erfahrungen hinzuweisen, denen auch der Vorgesetzte bei seinem letzten Ortswechsel ausgesetzt war.

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Wer in der jüngeren Vergangenheit überdurchschnittlich gute Arbeitsergebnisse erzielte, sollte nicht zögern, diese hervorzuheben.

Familiäre Ausnahmesituationen (Trennung vom Partner, Kinderbetreuung und allgemeine Notlagen) sollten nicht verschwiegen werden, sofern die Angaben nicht zu persönlich sind. Versprechen, die ausgefallene Arbeitszeit anderesweitig ausgleichen zu wollen sind ebenfalls ein starkes Argument. Wer Verständnis für den Ausfall der eigenen Arbeitsleistung zeigt und bereit ist Fehlzeiten in anderer Form aufzuarbeiten, hat bessere Aussichten als jene, nur darauf hoffen eine Sonderregelung ohne jede Gegenleistung zu erwirken.

Viele weitere nützliche Informationen zum Thema „Urlaubsanspruch bei Umzug“ finden sich auf den folgenden Webseiten

Besteht ein Anspruch auf Urlaub?

http://www.umzug.info/sonderurlaub-umzug.html

Argumente, die die Kulanz des Arbeitsgebers günstig beeinflussen

http://www.umzugsratgeber.net/sonderurlaub.html

Tipps für das Gespräch mit dem Chef

http://www.ummelden.de/sonderurlaub-umzug.html

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Wie man die Post preiswert und zuverlässig an die neue Adresse senden lässt

Nach dem Motto „Noch keine Möbel, aber schon Post!“ sichert der Nachsendeauftrag die Zustellung der Post an die neue Adresse. Dieser Service ist überaus sinnvoll und wird jährlich millionenfach in Deutschland genutzt, nicht nur von Firmen und Selbständigen sondern auch von Privatleuten.

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Die Nachsendebeauftragung ist kein „Buch mit sieben Siegeln“. Besonders einfach lässt sich der Auftrag im Web vornehmen, dort werden die wichtigsten Namens- und Adressdaten und die Dauer der Nachsendung angegeben und die Zahlungsmethode ausgewählt.

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Prinzipiell kann der Nachsendeantrag zwar wieder verlängert werden, doch macht es Sinn in den Monaten, in denen die Post mit schmucken Adressaufklebern versehen wird, Vertragspartner, Behörden und Freunde und Bekannte über die neue Anschrift zu informieren.

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Der Nachsendeauftrag lässt sich übrigens sinnvoll erweitern, in dem auch andere (zum Beispiel regionale Postdienstleister) als die Deutsche Post eingebunden werden und darüber hinaus auch Paketsendungen an die neue Anschrift weitergeleitet werden. Dieser Service ist zwar etwas kostspieliger, doch wird dieser Full-Service-Nachsendeauftrag immer beliebter.

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Fazit: Der Nachsendeauftrag ist ein vergleichsweise preisgünstiger Service, der auf keinem Notizblatt zur Umzugsorganisation fehlen sollte. Wer ganz sicher gehen will, sollte das erweiterte „Komplettpaket Nachsendeauftrag, inkl. Paketzustellung“ für den Zeitraum von einem Jahr buchen.

Weiterführende Informationen zum Service Nachsendeauftrag finden sich hier:

Wie der Post Nachsendeauftrag funktioniert

http://www.ummelden.de/nachsendeantrag/post_nachsendeantrag.html

Erfahrungsbericht, Preise, Verlängerung, Alternativen

http://www.umzug-post.de/

Leistungsübersicht Gewerblicher und privater Auftrag und Online-Formular

http://www.umzug.info/post_nachsendeantrag_lagerservice_nachsendeauftrag.html

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Hilfe beim Umzug mit der Telekom

Die neuesten Umzugsmarktdaten 2014 sagen aus, dass in Deutschland jährlich knapp sechs Millionen Haushalte umziehen. Das Millionen von Festnetzanschlüssen (Telefon, Internet, TV) von Wohnungswechseln davon betroffen sind, liegt auf der Hand. Immer wieder erreichen uns Fragen, die mit dem „Umzug des Telekom-Anschlusses“ in Zusammenhang stehen. Eine Auswahl der häufigsten Fragen beantworten wir hier:

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Muss der Telekom-Anschluss bei einem Umzug gekündigt werden?

Nein, die Fortführung des Vertrags ist möglich – der Anschluss kann z. B. online umgemeldet werden. Die Telekom spricht in diesem Zusammenhang von einem „Umzug mit dem alten Tarif“ oder einem „Umzug mit einem neuen Tarif“. Ggf. macht es Sinn den bisherigen Tarif zu aktualisieren, da neue Leistungen angeboten werden oder sich der bislang genutzte Tarif in einen preisgünstigeren verwandeln lässt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist allerdings eine Vertragskündigung sinnvoll. Das betrifft beispielsweise Vertragssituationen, bei denen die Telekom im Rahmen vom Neukundengeschäft Endgeräte subventioniert. Ein Umzug ist jedenfalls eine gute Gelegenheit, die Tarife zu prüfen.

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Tipp: Sehr gut lassen sich im Web Leistungen und Preise vergleichen. An der Hotline ist das nicht immer in der gewünschten „Ruhe und Besonnenheit“ möglich. Wer also sicher gehen will, genau den Tarif zu buchen, der auch wirklich für seine persönliche Situation am vorteilhaftesten ist, der sollte im Web Preisvergleiche vornehmen. Weiterer Vorteil dabei: Web-Recherchen lassen sich jederzeit ungezwungen abbrechen und später wieder neu starten. Das ist im Telekom-Shop oder an der Telekom-Hotline selten möglich.

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Besteht ein Sonderkündigungsrecht, wenn man umzieht? Ja, bei der Telekom gibt es ein Sonderkündigungsrecht in dem Fall, im dem das Unternehmen am neuen Wohnort nicht adäquat zum bisherigen Leistungsversprechen liefern kann. In der Praxis bedeutet das: Wer bisher mit einer Bandbreite von 16.000 Megabit pro Sekunde surfte, muss in der neuen Wohnung nicht mit 6.000 Megabit pro Sekunde Vorlieb nehmen. In diesem Fall greift die Sonderkündigungsregelung. Der Vertrag kann in diesem Fall mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Kalendermonats vorzeitig gekündigt werden.

Mehr Informationen zum „Umziehen mit der Telekom“

Telekom Umzug Übersicht

http://telekom.umzug.info

Umzugsservice & Rufnummernmitnahme

http://www.ummelden.de/Index/index_telekom-kollektion.html

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