Effektiv Kosten sparen beim Privatumzug

Marktforschungsergebnisse besagen, das bis zu 3 Monatsgehälter für die Aufwendungen des Wohnungsauszugs, bzw. für die Arbeiten des Einzugs ausgegeben werden.

Bereits vor der Wohnungsübergabe der bisherigen vier Wände lassen sich Kosten sparen. Beispielsweise durch die sorgfältige Überprüfung der Nebenkostenabrechnung. Ferner ist darauf zu achten, dass die Mietkaution inkl. Zinseszinsen zurückgezahlt wird. Im Regelfall ist der Vermieter zur Rückzahlung innerhalb von 6 Monaten nach dem Auszug verpflichtet.

Tipps für die Einsparung von Umzugskosten

Zu den größten Ausgabeposten gehört sicherlich der Transport der Möbel und des Hausstands. Per Kostenanfrage lassen sich die ungefähren Transportkosten bei Firmen ermitteln. Wem das zu kostspielig ist, der kann Umzugshelfer buchen, die auf Stundenlohnbasis das Transportvorhaben unterstützen.

Wir haben eine praktische Auflistung der Dinge vorgenommen, die sich beim Umziehen einsparen lassen. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, doch gibt sie als eine Art Checkliste Anregungen.

Eine besonders beliebte Maßnahme zur Einsparung ist der Wechsel des Stromlieferanten bei Umzug. Bereits im ersten Jahr lassen sich einige Hundert Euro einsparen, wenn man auf preisgünstigere Tarife zurückgreift, als auf jene, die der lokale Grundversorger anbietet.

Selbst die Ummeldung des Wohnsitzes birgt Einsparpotentiale. Mit Hilfe des Postdienstes „Umzugsmitteilung“ lässt sich die neue Adresse einfach und bequem ummelden – und zwar völlig kostenfrei.

 

 

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